Papa, leg das Handy weg! Warum Eltern als Medienvorbild entscheidend sind
Kinder lernen durch Nachahmen – gerade bei digitalen Medien. Warum Ihr Verhalten im Alltag zählt und wie Sie einen gesunden Umgang vorleben.
Fabienne kennt den Spagat zwischen Familie und Beruf nur zu gut: Als Mutter von zwei fußballverrückten Jungs sind ihr Themen wie Medienkonsum, Motivation und das Setzen von Grenzen bestens vertraut. Ihr beruflicher Weg führte sie bewusst aus dem kaufmännischen Bereich in die soziale Arbeit. Nach wertvollen Erfahrungen in der Seniorenbetreuung arbeitet sie heute an einer Grundschule und vertieft ihr Wissen durch ein Studium der Sozialen Arbeit. Gemeinsam mit Peter entwickelte sie die Idee zu Olumi, um Familien genau dort zu unterstützen, wo es oft knirscht: im Alltag. Im Blog verknüpft Fabienne ihre persönlichen Erlebnisse als Mutter mit ihrer pädagogischen Perspektive und gibt Impulse für ein entspannteres Miteinander.
15 Artikel veröffentlicht
Kinder lernen durch Nachahmen – gerade bei digitalen Medien. Warum Ihr Verhalten im Alltag zählt und wie Sie einen gesunden Umgang vorleben.
Ist Bildschirmzeit wirklich schädlich für Kinder? Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Die Wahrheit ist komplexer als viele Schlagzeilen vermuten lassen.
Digitale Medien gehören zum Familienalltag – aber wie viel ist im Vorschulalter wirklich gut? Eine alltagstaugliche Einordnung für Eltern.
Viele Eltern fürchten, dass Bildschirmzeit die Gehirnentwicklung ihrer Kinder beeinträchtigt. Doch aktuelle Forschung zeigt: Die Zusammenhänge sind komplexer, als oft behauptet wird.
Digitale Medien gehören zum Familienalltag – doch wie setzen Eltern sinnvolle Regeln? Dieser Artikel zeigt wissenschaftlich fundierte Medienerziehungsstrategien, die nachweislich wirken.
Neue Forschungsergebnisse belegen: Nicht die Stunden vor dem Bildschirm erhöhen das Risiko für psychische Probleme bei Jugendlichen, sondern ein suchtähnlicher Umgang mit Handy, Social Media und Games
In vielen Familien sieht der Alltag so aus: Beide Elternteile arbeiten, beide sind erschöpft.
Neue Forschung zeigt: Kinder, die vor dem 12. Lebensjahr ein Smartphone erhalten, haben ein höheres Risiko für Schlafprobleme, depressive Symptome und Übergewicht. Was Eltern wissen sollten.
Die US-Psychologin Jean Twenge gehört zu den stärksten Stimmen, wenn es um die Risiken von Smartphones und sozialen Medien für Jugendliche geht. Ihre Empfehlungen sind deutlich – und überraschend konkret.
In Familien mit mehreren Kindern prägen ältere Geschwister den Medienkonsum der Jüngeren stark. Warum das so ist – und was Eltern darüber wissen sollten.
Neue Erkenntnisse zeigen: Wenn Kinder früh Verantwortung übernehmen und kleine Aufgaben meistern, stärkt das ihr Selbstvertrauen und ihre psychische Gesundheit. Warum Selbstwirksamkeit im Familienalltag so wichtig ist.
Lehrkräfte warnen: Viele Kinder sind durch ständige Handynutzung zu Hause übermüdet, unkonzentriert und sozial überfordert. Was Eltern tun können, bevor Bildschirmzeit zum Schulproblem wird.
Digitale Bilderbücher sind beliebt – doch unterstützen E-Books Kleinkinder beim Spracherwerb genauso gut wie klassische Vorlesezeit? Forschungsergebnisse geben klare Hinweise.
Digitale Medien gehören zum Alltag – doch ab wann wird die Nutzung von Kindern und Jugendlichen problematisch? Dieser Artikel erklärt Anzeichen, Risiken und Strategien für einen gesunden Umgang.
Weniger Diskussionen, mehr Harmonie: So bringst du Struktur in den Familienalltag ohne ständiges Ermahnen.
Teste die App kostenlos und erlebe, wie einfach Familienorganisation sein kann.
Zur App